Am Anfang steht das Lachen. Auch wenn dir nicht danach zumute ist. Sieht das lächerlich aus? Ja. Es ist ja auch zum Lachen. Und genau dieses Begrüßungslachen wird dir gute Laune verschaffen. Wir schütteln uns reihum die Hände. So herzlich es geht. So heiter es geht. Und wir lachen. Diese Art Lachen setzt die Regulation des gesamten Organismus in Gang. Es baut Stress ab. Und es ist eine Freundschaftsgeste. Es verbindet. Es entspannt. Und wir lachen weiter. Jetzt, indem wir uns gestisch einen Cocktail mixen. Dieser Cocktail ist erfrischend. Durch den Lachimpuls atmen wir verbrauchten Restsauerstoff aus. Das vertiefte Einatmen bringt frischen Sauerstoff in die Zellen. Man nennt das den Lachenden Atem. Der Lachende Atem stimuliert das Immunsystem. Er lässt den Output der Stresshormone sinken. Er bringt die Endorphine in Gang. Während du lachst, lacht dein Körper mit. Die Seele heitert sich auf. Du spendierst ihr diesen erfrischenden Lachdrink.
Du hast herrlich gelacht! Jetzt ist es Zeit, dass du dich selbst lobst – und dabei lachst!
Eigenlob stinkt, sagten deine Großeltern. Was sie nicht wussten: Eigenlob stärkt auch das Selbstbewusstsein. Erst recht, wenn es lachend geschieht. Wenn du augenzwinkernd dir auf die Schultern klopfst. Wenn du es mit Humor nimmst. Wenn du mit Witz und Ulk und Blödelei prahlst. Wenn du dich genial findest und dabei lachst. Dann bist du genial!
Diese Übung schenkt dir zugleich Entspannung und Energie. Das rhythmische Klatschen aktiviert die Akupressurpunkte in Fingern und Händen. Es stärkt deine Koordination. Das Hoho-hahaha aktiviert dein Zwerchfell. Es reinigt die Lungen. Und es macht Spaß. Du merkst es sofort, wenn du mitmachst: Die Energie kommt ins Fließen. Verspannungen lösen sich. Du fragst dich, warum du jemals gestresst warst. Dein Geist ist frei.
Du hast keine Motorsäge zu Hause? Ist auch besser so. Aber stell dir mal eine vor! Um sie in Gang zu bringen, musst du das Starterseil ziehen. Und zwar mit Schwung. Und mit Kraft.
Gern auch mit beiden Händen. Du kommst in Bewegung. Du spürst, wie diese Übung deine Balance stärkt. Sie stabilisiert deine Körperhaltung. Du wirst gefestigt. Wirst klar. Und das reicht. Du wolltest eh keinen Baum absägen
Du bist der wichtigste Mensch im Universum. Aber ein paar andere sind auch ganz gut!
Dann lobst du sie mal. Sie sind überall. Und zunächst mal hier in der Gruppe. Du merkst:
Loben macht Spaß. Es stärkt auch dich selbst. Ja, und wir loben dich. Denn du machst das gut. Machst es lustig. Mit deinem lachenden Atem. Deinem heiteren Geist. Deine Augen leuchten. Diese Übung befreit.
Es geht los, wie bei einer Dampflokomotive aus alten Zeiten. Hoho-Haha. Langsam. Mit rhythmischer Bewegung und lachendem Atem. Dann schneller. Dabei wird deine Bauchmuskulatur gekräftigt, dein Zwerchfell gestärkt. Mit dieser Übung belebst du etwas, das in den japanischen Kampfkünsten Hara genannt wird. Im Kung Fu heißt es Qi-Zentrum. Und im Pilates Powerhouse. Von diesem Zentrum aus lebst du. Du spürst es jetzt. Das Hoho-Haha
ist reine Energiearbeit.
Hast du gerade eine Mücke im Zimmer? Leider nicht? Dann tue so. Verfolge ihren Flug. Und summe dazu. Bist du sie scheinbar gefangen hast, direkt vor dir. Triumphierend springst du hoch.
Ganz unter uns: Sie fliegt weiter. Aber du hast mit dieser Übung deine Beweglichkeit und deine Balance trainiert. Und am Schluss deine Sprungkraft. Deine Lachmuskeln sowieso. Und die Mücke kichert.
Hast du ein paar Sekunden Zeit zum Lachen? Sieh auf die Uhr und lache. Du musst einen Termin einhalten? Das ist zum Lachen! Du solltest deine Mutter anrufen? Lach ihr was vor. So eine Lachübung entspannt den Geist. Sie reinigt die Lungen. Sie trainiert sanft die ganze Muskulatur. Und wenn du das nächste Mal unter Zeitdruck zu sein scheinst, kannst du nur du Beim Hoho-hahaha trainieren wir schonend etwas, was zu den Riten indigener Völker
gehört: das stoßweise, sogenannte pulsatile Atmen. Jedes Hohohahaha löst Blockaden und aktiviert den Energiefluss im Körper. Die Saueraufnahme wird erhöht. Das bringt Wachheit und Energie. Du kannst es zu Hause ausprobieren. Zum Beispiel, während die anderen einer Ansprache des Bundespräsidenten lauschen. Das wird lustig, für alle.
Schon wieder eine Rechnung? Weg damit. Aufforderung zum Spenden? Weg damit! Zettel der Briefwahl? Weg damit! Lachend entsorgst du überflüssige Post. Abwechselnd mit dem linken und dem rechten Arm wirst du sie hinter sich. Und dann einen ganz Korb voll lästiger Briefe. Du hebst ihn lachend mit beiden Armen. Und weg damit! Oder, oh, war das Korb mit der Fan-Post? Einfach zum Lachen!
Hast du gute Laune? Hast du. Klar. Und falls nicht: Dann liegt das daran, dass sich zu viel alter Gedankenmüll durch dein Gehirn schiebt. Jetzt lachst du ihn weg. Lachen ist die beste Form der Müllentsorgung. Und weil du nachhilfst – mit imaginärer Zahnseide – lockerst du dabei ganz von selbst Hals und Nacken. Du wirst gelöst. Dein Leben verläuft völlig widerspruchsfrei.
Jetzt widersprichst du dir mal selbst. Wenn du Ja sagst, schüttelst du den Kopf. Wenn du Nein sagst, nickst du. Das macht Spaß. Besonders wenn du dabei lachst. Und du merkst nebenbei: Das ist häufig so. Dass du Ja sagst, obwohl du Nein meinst. Und umgekehrt. Macht ja nichts. Diese Übung lockert die Halswirbelsäule. Und macht dich stark genug, Nein zu sagen, wenn du Nein meinst.
Alle, die dich kennen, wissen, dass du ein Engel bist. Jetzt zeigst du mal: Lachen, weil du ja auch was Freches hast. Du breitest deine Flügel aus. Das lockert die Schultergelenke. Du hebst beinahe ab. Und weil du dabei lachst, stärkst du dein Zwerchfell, dein Zentrum, dein Powerhouse. Du fühlst dich himmlisch.
Du bist sowieso schon locker. Mach trotzdem mit. Der Energy Shake lockert deine Muskeln, deine Faszien, deine Gelenke. Blockaden werden gelöst. Die Lebensenergie kommt in Schwung. Du lachst. Du merkst, wie deine Laune sich hebt. Ablagerungen im Bindegewebe verschwinden. Die Haut wird gestrafft. Die Körperwahrnehmung verbessert sich. Die Muskulatur des Beckenbodens erstarkt; auch Liebesmuskel genannt. Du selbst wirst stark. Dieser Energy Shake ist eine zentrale Übung. Du kannst überall shaken. Die Leute an der Bushaltestelle werden sich wundern.
Dein Po ist bereits sexy. Jetzt wird er noch schärfer. Mit dieser Übung. Du hast schon mal jemanden so stehen sehen. In einem Park. Oder in einem Qi Gong Kurs. Wir nennen die Übung Mountain Body. Mach gleich mit. Indem du dein Kinn sanft in Richtung Nacken ziehst, richtest du leicht deine Wirbelsäule auf. Du stehst etwas bereiter als schulterbreit, die Knie leicht gebeugt, das Becken etwas nach vorn geschoben, so als würdest du dich auf einen hohen Hocker setzen. Aber da ist kein Hocker.
Du bleibst also frei stehen. Mit geradem Rücken, aufrecht, entspannt. Die Arme hebst du an, als wolltest du einen Baum umarmen. Mit entspannten Ellenbogen. Die Handflächen zeigen zueinander, als würdest du einen großen Ball halten. Aber da ist kein Ball. Du stehst einfach so da, Mountain Body, unbewegt wie ein Berg, und du fragst dich, wann diese Minute endlich zu Ende ist. Du machst diese Übung, weil sie deine Stabilität stärkt und deine Widerstandsfähigkeit.
Und weil sie deinen Po noch schöner macht. Und unter uns: Diese Übung steigert bei Männern die Potenz und bei Frauen das Orgasmuserleben. Dann willst du gleich noch eine Minute draufpacken? Sehr gern. Tue das. Wir machen jetzt Schluss.
Angeblich hat Albert Einstein diese Übung erfunden. Weil 7 seine Pech-Zahl war. Andere behaupten, seine Frau sei es gewesen. Weil 7 ihre Glückszahl war. Vor allem sollte ihr Albert ein bisschen fitter werden. Und seine Physikerfreunde auch. Diese Übung funktioniert nur in der Gruppe.
Du bist dabei? Danke. Wir boxen so ein bisschen vor uns hin. Ganz locker. Ganz leicht. Aber dabei zählen wir. Im Kreis. Eins, zwei, drei, vier… du kennst dich aus.
Der Witz ist: Wir sprechen die 7 nicht aus. Statt „7“ sagen wir „Ha“. Wir sprechen auch die 14 nicht aus. Denn 14 ist durch 7 teilbar. Statt „14“ sagen wir „Ha“. Wie vermeiden sogar die 17. Denn in 17 kommt die 7 ja ebenfalls vor. Statt „17“ sagen wir „Ha“. Und so weiter.
Aber wir kommen nicht viel weiter. Denn mit Sicherheit verzählen wir uns irgendwann. Du nicht. Aber wir. Und nach jedem Verzählen macht die gesamte Gruppe ein paar Liegestützen. Oder Kniebeugen. Einstein hat sich angeblich nie verzählt. Mitmachen musste er trotzdem jedesmal. Und dabei wurde er fitter. Wenn auch wohl nie so fit wie du!
Buddhaboxen ist ein spielerisches Training. Die Buddhies könnten auch gefütterte Winterhandschuhe verwenden, denn harte Schläge kommen nicht vor. Aber leichte Boxhandschuhe machen mehr Spaß und sie bieten mehr Stabilität für Hände und Gelenke. Hier siehst du die Buddhies leichte Schläge austauschen. Lachend, weil diese Art der Kontaktaufnahme locker und stilvoll ist. In einer einzigen Minute merkst du, wie Buddhaboxen wirkt: Die entspannende Wirkung einer Lachmeditation und des Lachyogas vereint sich mit der Kräftigung eines leichten Boxtrainings. So reichen 60 Sekunden Buddhaboxen, um deine Energie nachhaltig aufzufrischen.
Auf einem Bein zu stehen ist auch ohne Boxhandschuhe schon eine geniale Übung. Du hast schon davon gehört, dass du beim Telefonieren ruhig mal auf einem Bein stehen sollst. Findest du gut, tust du aber nicht. Oder dass du beim Zähneputzen auf einem Bein stehen sollst. Machst du ebenfalls nicht.
Okay, versuchen wir es mal hier: spielerisch und partnerschaftlich. Störche schlagen mal mit den Flügeln, wenn sie auf einem Bein stehen. Du schlägst ganz leicht und lässig mit deinen gepolsterten Handschuhen. Das ist eine Herausforderung! Und eine hocheffiziente: Du stärkst die gesamte Muskulatur.
Und vor allem schärfst du deinen Gleichgewichtssinn. Du verbesserst deine Koordination. Du gewinnst Stabilität. Und das nicht nur körperlich. Diese Übung verleiht mit der Zeit auch deiner Psyche Gleichgewicht und Stabilität. Du spürst es von Beginn an.
Kniebeugen musstest du schon in der Schule machen. Jetzt heißen sie Squats. Leichter werden sie dadurch nicht. Und schau dir die Buddhies an: die boxen auch noch dabei. Rhythmisch. Und obendrein lachend, immer mit dem Ausatmen.
Okay, du probierst das aus. Mit Partnerin oder Partner. Denn das wirkt nachhaltig. Ihr erhöht eure Beweglichkeit. Ihr stärkt die Stabilität eurer Gelenke. Ihr bekommt eine bessere Haltung. Ihr kurbelt den Stoffwechsel an. Ihr verbrennt maximal Kalorien.
Ihr achtet ja darauf, dass eure Fersen während der ganzen Bewegung auf dem Boden bleiben. Und dass die Knie immer in dieselbe Richtung zeigen wie die Fußspitzen. Ihr drückt sie ganz leicht nach außen. Wie die Buddhies es hier vormachen. Okay, leicht ist das Ganze nicht! Aber es lohnt sich.
Alle, die Buddhaboxen machen, hassen diese Übung. Und lieben sie dann. Und wollen sie am liebsten mit der ganzen Familie ausprobieren. Aber bitte Vorsicht bei Oma! Die kann richtig hart zuschlagen.
Vielleicht hast du schon mal so eine Klebeübung gemacht. Mit Partner. Ihr wart nicht wirklich aneinander geklebt, das nicht, aber es fühlte sich so an. Rücken an Rücken eine Kniebeuge machen, zum Beispiel, die Arme ineinander gehakt. Runter ging noch. Hoch war schwieriger.
Wir kleben jetzt mal mit unseren Handschuhen aneinander. Nicht wirklich. Doch es soll sich so anfühlen. Und für Zuschauer darf es gerne so aussehen. Die Boxhandschuhe berühren sich lückenlos während der gesamten Übung. Das macht wach. Das verfeinert die Wahrnehmung.
Du spürst sofort, wenn die Bewegung asynchron wird. Und du lernst schnell, die Körpersprache des Partners zu lesen und seine Bewegungen aufzunehmen. Eine subtile Verbindung entsteht. Eine wohltuende Harmonisierung. Ein Tanz. Du spürst, wie das ganze Leben in Harmonie sein kann.
Du hast schon Fechtkämpfe gesehen. Die Duellanten hielten jeweils eine Hand hinterm Rücken und fochten mit der anderen per Florett oder Degen. Sie trugen einen Gitterhelm und einen Fechtanzug.
Im Buddhaboxen brauchst du das alles nicht. Hier fechtest du ganz einfach mit der Faust. Spielerisch. Ganz leicht und sanft. Niemand wird eine Stichverletzung erleiden.
Treffer gibt es trotzdem. Lässige Treffer. Anfangs nur auf die Handschuhe. Dann auch mal auf den Körper, wenn ihr beide – du und dein Gegenüber - das Timing entwickelt habt. Denn um Timing geht es. Auch um Beinarbeit. Und um das Distanzgefühl.
Deine Achtsamkeit wird hier geschult. Du lernst, dein Gegenüber genau zu beobachten. Dabei entwickelt sich dein strategisches Denken. Denn du reagierst nicht nur. Du lernst zu taktieren. Und wenn du bisher Schwierigkeiten hattest, dich zu entscheiden, werden diese Schwierigkeiten sich hier verflüchtigen. Du entscheidest blitzschnell. Nicht aus dem Kopf heraus. Sondern aus dem Körper. Du folgst deiner Intuition.
Anfangs magst du ein wenig nervös sein. Bald geschieht alles ganz von selbst. Du bist im Fluss. Es geschieht von selbst, dass du in schwierigen Situationen Ruhe bewahrst. Dass deine Konzentrationsfähigkeit steigt. Dass du Selbstkontrolle gewinnst, Selbstdisziplin. All das gewinnst du hier auf leichte, lachende Weise. All das wird dir im Buddhaboxen nützen – und vor allem im Leben.
Wenn ihr diese Übung zu Hause macht, zieht ihr euch gefütterte Handschuhe an. Leichte Boxhandschuhe sind noch besser. Die geben mehr Stabilität. Ihr klemmt einen Ball zwischen eure Stirnen. Keinen schweren Fußball. Was Leichtes. Es kann auch ein Luftballon sein. Denn irgendwann wird er runterfallen. Zunächst geht es darum, ihn zu halten.
Ihr seid Partner. Ihr findet euren gemeinsamen Rhythmus. Euer Timing. Eure gemeinsame Intensität. Ihr haltet die Balance, während ihr euch gegenseitig ganz locker und lachend was auf die Handschuhe gebt. Das ist anstrengender als es aussieht! Dem Bestager im dritten Teil des Videos ist das anzusehen. Dem fällt das Lachen schwer.
Dir wird es leicht fallen. Denn du weißt: Das Lachen bei dieser Übung erhöht die Lungenkapazität. Es verbessert die Durchblutung aller Organe. Es setzt Endorphine frei. Diese ganze Übung baut Stress ab und ersetzt ihn durch Optimismus. Und nebenbei trainierst du noch deinen Gleichgewichtssinn und kräftigst die gesamte Muskulatur.
Falls der Ball runterfällt, hebst du ihn wieder auf. Nur wenn du Anleiter bist und dem Paar vor dir fällt der Ball runter, dann lässt du die beiden zur Strafe ein paar Liegestütz machen. Damit du auch als Zuschauer deinen Spaß hast!
Normalerweise legst du dich bei einer Massage auf eine Liege und schließt die Augen. Nicht so bei der Massage im Buddhaboxen. Hier massierst du und wirst massiert. Und zwar im Stehen mit einer leichten Bewegung im Raum.
Ihr macht das zu zweit. Als Buddhie Nr. 1 nimmst du die Hände hinter den Rücken und spannst die Bauchmuskulatur leicht an. Du atmest und lachst dabei. Dieser lachende Atem ist unterstützend, speziell für die Bauchmuskulatur.
Als Buddhie Nr. 2 massierst du den Bauch deines Gegenübers mit Soft Touch Schlägen. Leicht, aber fest. Es ist eine intensive Form einer Klopfmassage. Hier machst du selber mit. Du kannst vorwärts schieben und zurückweichen. Auf diese Weise steuerst du die Intensität. Und dann wechselst du die Rolle und hast da deinen Spaß und dein Training.
Diese Boxmassage stärkt nicht nur die Muskulatur. Sie energetisiert. Sie tonisiert – und das bedeutet: Sie sorgt für die perfekte Grundspannung. Sie strafft deinen Körper. Du wirst es im Alltag merken. Andere werden es bei dir merken.
Zwei gegen Einen ist unfair? Ja, aber nicht, wenn die zwei, die gegen dich antreten, gefesselt sind. Oder wenn sie in ihren Bewegungen eingeschränkt sind, weil sie sich untergehakt haben. Das ist hier so. Jeder der beiden, die dir hier gegenüberstehen, hat nur den äußeren Arm frei.
Und muss obendrein mit dem Buddhie neben sich zurechtkommen. Du hast es also mit einem schwerfälligen Zweier-Team zu tun. Das schaffst du. Denn die beiden müssen ja ihrem dem jeweiligen Buddhie zurechtkommen.
Falls du zu dem Zweier-Team gehörst, ist genau das die Schwierigkeit: Gegenüber hast du jemanden, der sich frei bewegt. Und neben dir hast du jemanden, der an dich gebunden ist. Mit dem musst du dich abstimmen über Tempo, Richtung, Distanz.
Und das rein instinktiv. Zum Verabreden bleibt keine Zeit. Hier wird also wohl nicht Zwei gegen Eins die meisten Punkte landen. Sondern umgekehrt. Für Heiterkeit sorgt das auf jeden Fall. Wenn nicht bei euch, dann bei den Zuschauern.
Nach jedem Durchgang mischt ihr die Teams neu. Und am Ende wisst ihr, warum Teamwork so schwierig ist. Und warum es andererseits Spaß macht. Ihr habt nicht nur was für eure Körperspannung, für eure Muskulatur und eure Wendigkeit getan. Ihr habt auch was über Partnerschaft gelernt. Und warum da manchmal jemand Drittes einen Schlag landet.
Zum Buddhaboxen brauchst du nicht viel Power. Du bekommst Power. Zum Beispiel hier: Ihr hakt euch unter, zu zweit. Und spielt ein lachendes Gefecht durch - gegen ein weiteres Zweierteam. Jeder von euch hat nur eine Hand frei.
Du wirst dich also mit deinem Partner abstimmen: über Tempo, über Distanz, über die Bewegungsrichtung.
Das klappt nicht immer. Aber es macht immer Spaß. Und nach einem Durchgang mischt ihr die Teams. Es bleibt alles leicht.
Lachend trefft ihr die Handschuhe eures Gegenübers. Lachend den Körper. Ihr merkt, wie lustig das ist. Wie entspannend das ist. Und wie ganz nebenbei eure Achtsamkeit wächst. Eure Koordinationsfähigkeit steigt. Eure Resilienz wird gestärkt. Eure Freude am Leben.
Buddha war, wenn wir der Überlieferung glauben, ein freier Mensch. Er war erwacht aus dem Traum seiner Probleme, seiner Verstrickungen. Buddha heißt wörtlich: der Erwachte, der Befreite. Und deshalb nennen wir dieses leichte heitere Training nach ihm. Wir nennen es Buddhaboxen.
Buddhaboxen, weil diese Art des Boxens frei ist von Gegnerschaft. Frei von Ehrgeiz. Frei vom Wunsch zu siegen. Im Buddhaboxen geht es um ein Miteinander. Um die gegenseitige Stärkung. Um das gemeinsame Lachen. Während du lockere, leichte Boxschläge ausführst, hat das Grübeln Urlaub. Falls du dir vorher Sorgen gemacht hast über deinen Job, deine Beziehung, deine Finanzen, dann werden diese Sorgen sich jetzt auflösen. Du wirst davon befreit.
Buddhaboxen bedeutet Urlaub vom Ich. Ferien vom Ego. Beim Buddhaboxen mit lachendem Atem kommst Du ganz ins Hier und jetzt. Es ist ein intensiver Kurzurlaub. Eine Runderneuerung in Bewegung. Du wirst merken, wie dein Leben leichter wird. Buddhaboxen wird nicht deine Probleme beseitigen. Buddhaboxen wird dich auf ein neues Level heben. Du kannst die Welt nicht mehr so schwer nehmen wie vorher.
Du fühlst dich auf einmal leicht erhöht. Und von dieser höheren Warte aus siehst du, wie sich Probleme lösen – falls sie sich überhaupt noch als problematisch darstellen. Schon während des Trainings erneuert sich dein Blick. Er wird frisch. Mit wachen Augen verlässt du das Training. Erwacht. Befreit. Willkommen im Buddhaland. Welcome, Buddhie.
Buddha war, wenn wir der Überlieferung glauben, ein freier Mensch. Er war erwacht aus dem Traum seiner Probleme, seiner Verstrickungen. Buddha heißt wörtlich: der Erwachte, der Befreite. Und deshalb nennen wir dieses leichte heitere Training nach ihm. Wir nennen es Buddhaboxen.
Buddhaboxen, weil diese Art des Boxens frei ist von Gegnerschaft. Frei von Ehrgeiz. Frei vom Wunsch zu siegen. Im Buddhaboxen geht es um ein Miteinander. Um die gegenseitige Stärkung. Um das gemeinsame Lachen. Während du lockere, leichte Boxschläge ausführst, hat das Grübeln Urlaub. Falls du dir vorher Sorgen gemacht hast über deinen Job, deine Beziehung, deine Finanzen, dann werden diese Sorgen sich jetzt auflösen. Du wirst davon befreit.
Buddhaboxen bedeutet Urlaub vom Ich. Ferien vom Ego. Beim Buddhaboxen mit lachendem Atem kommst Du ganz ins Hier und jetzt. Es ist ein intensiver Kurzurlaub. Eine Runderneuerung in Bewegung. Du wirst merken, wie dein Leben leichter wird. Buddhaboxen wird nicht deine Probleme beseitigen. Buddhaboxen wird dich auf ein neues Level heben. Du kannst die Welt nicht mehr so schwer nehmen wie vorher.
Du fühlst dich auf einmal leicht erhöht. Und von dieser höheren Warte aus siehst du, wie sich Probleme lösen – falls sie sich überhaupt noch als problematisch darstellen. Schon während des Trainings erneuert sich dein Blick. Er wird frisch. Mit wachen Augen verlässt du das Training. Erwacht. Befreit. Willkommen im Buddhaland. Welcome, Buddhie.