Die Gründer

Unser Team hat Buddhaboxen als weltweit neuartiges Wellness-Konzept entwickelt.

Fritz Fromme

Fritz ist Mitte 60, und das hält ihn nicht davon ab, im Herzen eine Mischung aus Chuck Norris und Franz von Assisi zu sein. Er ist Sozialpädagoge mit Berufung, Lehrer mit Geduld und Oldschool-Boxer mit erstaunlich vielen intakten Zähnen. Psychologisch so feinfühlig, dass er merkt, wenn du was sagen willst, bevor du’s selbst weißt. Empathisch wie ein Golden Retriever auf Psychopharmaka. Und loyal? Du könntest ihm dreimal sein Fahrrad klauen, er würde dich trotzdem noch zum Kaffee einladen. Bei ihm ist ein Seismograph der gesellschaftlichen Zündstoffe eingebaut. In diesen freundlichen

Mann mit Boxhandschuhen, der dir gleichzeitig ein Matheproblem löst und deine Kindheit aufarbeitet.

Wilhelm Beyersdorf

Wilhelm ist halb griechischer Gott, halb Brandenburger Urgestein aus Groß Schönebeck. Beruflich behandelt er mit seinen goldenen Händen Rücken, die seit 2004 nicht mehr gerade waren – er ist die menschliche Version eines Reset-Knopfes mit Muskelkraft. In seiner Freizeit? Kampfsport. Weil entspannte Hobbys einfach zu Mainstream sind. Willi ist noch Single – aber nur vorübergehend, denn sobald sein OnlyFans-Profil online geht, wird’s eng auf dem Server. Dort zeigt er nicht nur Haut, sondern auch Haltung. Halbgott, Therapeut, Fighter – und vor allem: echt okay.

Wir danken Karl Renz für seinen kreativen Impuls zur Wortschöpfung Buddhaboxen.

 

Buddhaboxen – die Entwicklung einer Innovation

Anhand der eigenen, jahrzehntelangen Erfahrung in diesem Bereich war den beiden Gründern bewusst, dass allen traditionellen Kampfkünsten und Kampfsportarten Aspekte anhaften, die auf eine förderliche Entwicklung des Körpers und der Psyche der Person eher hemmend und schädlich wirken, unter anderem:

eine strenge, hierarchische Struktur bezogen auf das Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler

eine grundsätzlich Konkurrenz, die nur Sieger und Besiegte akzeptiert

die Erschaffung einer extremen Einzelkämpfermentalität

oftmals überintensive, gesundheitsschädliche Trainingsanforderungen.

Der erste Impuls:
Lachboxen entsteht

Ein erster Impuls zur Kreation einer neuen Kampf- und Bewegungskunst entstand dann im Rahmen einer Welt-Lachyoga-Konferenz in Berlin. „Lachen“ als verbindendes, immunstärkendes, sowohl soziale Empathie, Teamfähigkeit als auch die allgemeine Leistungsfähigkeit steigerndes Element rückte in den Fokus der Überlegungen. So entstand in einem ersten Entwicklungsschritt das „Lachboxen“.


Nach einiger Zeit der Erprobung und Entwicklung begann eine weitere Entwicklung vom „Lachboxen“ hin zum Buddhaboxen.

Die Weiterentwicklung zum Buddhaboxen

Worin nun bestand die Weiterentwicklung des Systems zum Buddhaboxen? Neu integriert wurde nun die Ausrichtung auf Gesundheitssport, Prävention und Coaching für die Arbeitswelt. Aspekte wie „Energie-Minimal-Techniken“ und „der lachende Atem“ begleiteten den konzeptionellen Ansatz der „Transformation mechanischer Bewegung in organische Bewegung“. Das bedeutet: der Zwang zur Leistung durch willentliche Anstrengung ist nicht mehr notwendig - und trotzdem wird die körperliche Leistungsfähigkeit durch Buddhaboxen erhöht.