Unser Team hat Buddhaboxen als weltweit neuartiges Wellness-Konzept entwickelt.
Wir danken Karl Renz für seinen kreativen Impuls zur Wortschöpfung Buddhaboxen.
Anhand der eigenen, jahrzehntelangen Erfahrung in diesem Bereich war den beiden Gründern bewusst, dass allen traditionellen Kampfkünsten und Kampfsportarten Aspekte anhaften, die auf eine förderliche Entwicklung des Körpers und der Psyche der Person eher hemmend und schädlich wirken, unter anderem:
Ein erster Impuls zur Kreation einer neuen Kampf- und Bewegungskunst entstand dann im Rahmen einer Welt-Lachyoga-Konferenz in Berlin. „Lachen“ als verbindendes, immunstärkendes, sowohl soziale Empathie, Teamfähigkeit als auch die allgemeine Leistungsfähigkeit steigerndes Element rückte in den Fokus der Überlegungen. So entstand in einem ersten Entwicklungsschritt das „Lachboxen“.
Nach einiger Zeit der Erprobung und Entwicklung begann eine weitere Entwicklung vom „Lachboxen“ hin zum Buddhaboxen.
Worin nun bestand die Weiterentwicklung des Systems zum Buddhaboxen? Neu integriert wurde nun die Ausrichtung auf Gesundheitssport, Prävention und Coaching für die Arbeitswelt. Aspekte wie „Energie-Minimal-Techniken“ und „der lachende Atem“ begleiteten den konzeptionellen Ansatz der „Transformation mechanischer Bewegung in organische Bewegung“. Das bedeutet: der Zwang zur Leistung durch willentliche Anstrengung ist nicht mehr notwendig - und trotzdem wird die körperliche Leistungsfähigkeit durch Buddhaboxen erhöht.