
Der Clou des Buddhaboxen
Die lachenden Übungen haben den Sinn, die Kontrolle und energetische Ermüdung durch die oft pausenlose Aktivität des sogenannten denkenden Verstandes – dem Denken – zu lösen und zu entspannen.
In diesem Transformationsprozess gleitet in der Folge in den Partnerübungen die Wahrnehmung aus der Konzentration auf das Denken in eine sanfte, begleitende Achtsamkeit auf den physischen Körper und seine Bewegungen. In diesem Prozess wird der Körper weniger willentlich angetrieben, sondern eher „aus sich selbst heraus wirkend“ selbstbewegt. Man transferiert sich sozusagen aus dem Feld des Denkens in das Feld der energetischen Bewegung.
Im Buddhaboxen werden so der Übungspartner und die gemeinsamen Bewegungen in den Partnerübungen nicht aus (Vor-) Urteilen und Meinungen wahrgenommen, sondern in der nonverbalen Kommunikation verbindet man sich energetisch und findet eine gemeinsame Schwingungsebene, ein gemeinsames, sich unterstützendes Wirken. In diesem „nonverbalen Dialogkampf“tritt eine neue Wahrnehmung seiner selbst und auch des Übungspartners ins Licht.
Durch die Gesellschaft konditioniert, halten wir in der Regel unsere Erkenntnisse und Ansichten für eine unumstößliche, objektive „Wirklichkeit“. Im Buddhaboxen lösen wir für den Lebens- und Arbeitsalltag hinderliche Blockaden und Missverständnisse, die erst einmal lebensgeschichtlich unvermeidbar bei jedem Menschen entstanden sind.
Viele dieser Blockaden und Hindernisse, die sich auch in „unserer Meinung“ und „unseren Urteilen“ ausdrücken, sind uns unbewusst und so bemerken wir diese oft nicht einmal. Genau hier aber lassen sich Ursachen für ein reduziertes Wohlbefinden und eine geschwächte Leistungsfähigkeit in unserem Alltags- und Berufsleben finden.
Buddhaboxen kann so nach und nach den hinderlichen Anteil der Zwänge und Blockaden unserer gesellschaftlich geprägten Selbstwahrnehmung lösen und uns einen klärenden und optimistischen Blick auf die nicht selten erstaunlich einfach zu lösenden Probleme unseres Alltags erlauben.
