Der innere Coach im Buddhaboxen

Dein innerer Coach gibt dir die Möglichkeit, deine Körperintelligenz zu aktivieren und nach deinen Vorstellungen und Bedürfnissen zu trainieren. Entfaltet sich dein innerer Coach, so beginnt Körperintelligenz zu wirken und eine natürliche Selbstregulation deines Körpers findet statt.


Buddhaboxen ist dein Mentor und stellt dir das Handwerkszeug und das Wissen zur Verfügung, um deine Körperintelligenz zu aktivieren und verbindet sich mit deinem inneren Coach – so kannst du dich selbst bestmöglich optimieren.


Wo hat nun der innere Coach des Buddhaboxens (in dieser Form eine Weltneuheit im körperlichen Training) seinen Ursprung, was ist das Besondere am inneren Coach, wie handelt der innere Coach und wie wirkt er zu deinem Vorteil?


„Trust Yourself“ – vertraue dir selbst ist ein wichtiger Aspekt des Buddhaboxens. Buddhaboxen gibt dem Körper wieder mehr Kontrolle über sich selbst und über die ihm innewohnende Intelligenz. Wer weiß besser als der Körper selbst, ob er arbeiten, sich bewegen oder ruhen will?


Was bedeutet natürliche Selbstregulation und wie findet sie statt?


Im Mikrokosmos „Mensch“ stehen viele Pulsationen und Schwingungen miteinander in Wechselwirkung, so der Blutkreislauf, das Nervensystem, der Atem, der Herzschlag, die Darmtätigkeit, der Schlaf- und Wachrhythmus. Sie sind geprägt durch den endlosen Wechsel von Entspannung und Anspannung, Ladung und Entladung, von Ausdehnen und Zusammenziehen.


Scheinbar pulsiert alles im Menschen. Und im Universum.


Eine gesunde Schwingungsfähigkeit ist also an eine nicht blockierte Regulationsfähigkeit des Organismus gebunden. Da das vegetative Nervensystem keiner willkürlichen Kontrolle unterliegt, können wir die Tätigkeit der inneren Organe nicht willentlich steuern und alles willentliche Beeinflussen zum Beispiel der Atmung führt zu Verzerrungen der natürlichen Abläufe.


Wie können wir natürliche Selbstregulation unterstützen und zulassen?


So ist auch hier die Idee des Wuwei, „dem Körper Urlaub zu geben“ und ihn seiner Intelligenz zu überlassen ein Heilmechanismus, um die natürliche Schwingungsfähigkeit wieder zu erlangen. Im Finden seines ihm eigenen und natürlichen Tempos und Rhythmus findet dein Organismus dann auch die ihm zusagende Conditio bzw. „Verfassung“.


„Gesundheit“ aus energiemedizinischer Sicht ist nicht die Abwesenheit von Symptomen und Krankheiten definiert werden, sondern die Fähigkeit zu lebendiger, rhythmischer Pulsation des vegetativen Nervensystems.


Mit welchen Übungen unterstützt Buddhaboxen die natürliche Selbstregulation?


Das Buddhaboxen bietet dazu Pulsationsübungen wie „unter Wasser stehen“, den „Energy Shake“, den „lachenden Atem“ und diejenigen „Vorstellungen“, die ein Einschwingen auf eine natürliche, nicht manipulierte Frequenz ermöglichen sollen.


Die gemeinsamen Lachübungen lassen darüber hinaus die elektromagnetischen Schwingungsfelder „Mensch“ resonieren und schaffen für die Übungspartner die Möglichkeit, sich auf eine gemeinsame Grundfrequenz einzuschwingen.


Die Partnerübungen des Buddhaboxens erlauben dem Körper, den Wechsel aus maximaler Erregung und deutlicher Beruhigung ausführlich zu erforschen. Daraus bildet sich eine vegetative Stärke: Natürliche, physische Reflexe stärken die physische Wahrnehmung der jeweiligen Situation, anders ausgedrückt „eine nicht-interpretative Wahrnehmung des Tatsächlichen.“


Oder um es mit U. G. Krishnamurti zu sagen: „There is reflex action only when there is physical danger.“


Natürliche Selbstregulation stärkt die Widerstandskraft und Resilienz


In bedrohlichen Situationen hat der Körper des Menschen die Möglichkeiten „Angriff“ oder „Flucht“. Eine Ursache heutiger Stress-Symptome ist der „gesellschaftliche Stress“, dem die Menschen sowohl im Arbeitsalltag als auch dem Privatleben ausgesetzt sind.


Wird dadurch die Schwingungsfähigkeit des Organismus gestört, weil Energien nicht natürlich durch „Angriff“ oder „Flucht“ ausagiert werden können, so bilden sich zelluläre Verkapselungen, in denen diese überschüssige Energie gebunden wird. Dies ist der Versuch der Körperintelligenz, aus der Situation das Beste zu machen: mit dem Einkapseln der überschüssigen Energie wird versucht, wieder eine freiere, dynamischere Schwingungsfähigkeit, jedoch auf energetisch niedrigerem Niveau, herzustellen. Eine Notlösung, die in unserer Gesellschaft jedoch eher die Regel ist.


Können „Angriff“ oder „Flucht“ jedoch erfolgreich ausgeführt werden, so kann die bedrohliche Situation zu großen Teilen „abreagiert werden“: es findet keine Einkapselung der geschockten, bzw. traumatisierten, Energie statt.


Wir alle kennen das Bild einer erschreckten Katze, die wie von der Tarantel gestochen hochspringt: eine Regulation der durch den Schrecken aus dem Gleichgewicht geratenen Biochemie der Katze.


Genau diesen Verarbeitungsmechanismus regt Buddhaboxen in seinen Partnerspielen an: dort werden laufend die Trigger „Angriff“ und „Flucht“ ausgelöst und abreagiert. Da die Gruppenatmosphäre freundlich, spielerisch und angstfrei ist, entstehen keine blockierenden Aspekte.


Der lachende Atem ist eine intelligente Unterstützung: anstatt permanent die Situation zu analysieren und so die Körperintelligenz zu blockieren, wird gemeinsam „im Kämpfen lachend das Kämpfen“ vergessen und dem Körper das Lösen der Situation überlassen.


Natürliche Selbstregulation im Buddhaboxen findet über die mentale Entspannung als körperliche, physiologische Wirkung statt. Natürliche Selbstregulation kann nicht willentlich erzwungen werden, sie wird ausgelöst, wenn wir „dem Denken und Grübeln Urlaub geben“.


Buddhaboxen - Von mechanischen zu organischen Bewegungen - von willentlich gesteuerten, mechanischen Bewegungen zu natürlichen, ganzheitlichen Bewegungen aus deiner Körperintelligenz.